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Vergangene Aktionen

Die Projektgruppe Right is Wrong (RIW) hat seit ihrer Gründung im Jahr 2005 viel erreicht.

denkzettel

DENKzettel

Unsere DENKzettel sind Flyer im Postkartenformat, die Vorurteile wie "Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg“ aufgreifen, um sie kurz und sachlich zu widerlegen und die LeserInnen auffordern, sich zu informieren. Damit bieten die DENKzettel rechten Stammtischparolen Paroli und helfen, den Vorurteilen und falschen Behauptungen nicht länger sprachlos gegenüberstehen zu müssen.
Wenn du unsere DENKzettel für den eigenen Gebrauch, zum Verteilen oder aber für eine heikle Situation brauchst, in der Fakten vielleicht besser helfen als Diskussionen, dann fordere doch einfach die gewünschte Anzahl in unserer Geschäftsstelle an.

Fairtrade Right is Wrong T-Shirt
Ganz aktuell haben wir ein fair gehandeltes T-Shirt entworfen, um unsere Ablehnung gegenüber Rassismus zu zeigen. Nähere Informationen findest du hier.

nonpd - NPD-Verbot jetzt!

2007 unterstützen wir die Kampagne der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN) für den erneuten Versuch eines NPD-Verbotes. Auf sämtlichen Ebenen stellten wir (erfolgreich!!!) Anträge, dass sich unser Verband für ein Verbot aussprechen sollte und für ein Verbotsverfahren sammelten wir fleißig Unterschriften. Auch auf die neue Kampagne 2009 machten wir wieder auf all unseren Verbandsebenen aufmerksam und so sammelten wir z.B. auch Argumente unserer Mitglieder, warum sie sich für ein Verbot aussprechen.
Mehr Infos und eine Auswahl der Meinungen kannst du hier nachlesen.

Seminare

Wir haben ganze Seminare zum Thema konzipiert und angeboten:

- "Parolen Paroli bieten - Argumente gegen Rechts",

- "Steckbrief: Rechtsextremismus -
.....Was kann ich dagegen tun?",

- "Vorurteile - ich doch nicht! Schublade auf und zu!
...Stereotypen und Vorurteile",

In den Seminaren sollten eigene Denkmuster und Vorurteile hinterfragt, die Entstehung von diskriminierendem oder gewaltbereitem Verhalten gegenüber "Minderheiten" erklärt, sowie mögliche (Gegen-) Maßnahmen und Verantwortlichkeiten erarbeitet werden. Um solche Maßnahmen zu ergreifen, braucht es Mut und die nötige (Zivil-) Courage. Dies war Thema der Fortsetzung unserer Seminarreihe mit der Einheit "Kleine Schritte oder Heldentaten?".
Hier wurde der Begriff der Zivilcourage näher definiert und es wurde gezielt betrachtet, was jede Einzelperson tun kann, bereits getan hat oder wann man sich lieber Hilfe von Dritten holen sollte.

Geschichte

Für unsere vielfältigen Aktivitäten gegen Rechts ist es auch von großer Bedeutung, sich mit den geschichtlichen Hintergründen und der nationalsozialistischen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Im Zuge dessen organisierten wir einen Besuch der Ausstellung „Faszination und Gewalt“ im Dokumentationszentrum Nürnberg am Reichsparteitagsgelände.
Über die Eindrücke, sowie unsere gesamte Arbeit der Projektgruppe verfassten wir einen Artikel, den wir in verbandseigenen, sowie in externen Zeitschriften veröffentlichten.
Hier kannst du den Artikel lesen.

Demonstration

Wir haben im oberbayerischen Schliersee an einer antifaschistischen Demo teilgenommen, um Position gegen braune und menschenverachtende Einstellungen hier und überall auf der Welt zu beziehen. In Schliersee fand dort wiederholt eine extrem rechte Veranstaltung, die sogenannte „Annaberg-Gedenkfeier” statt, bei der Nazis dem „Sturm auf den Annaberg“ gedenken, bei welchem 52 Mitglieder der Freikorps Oberland in Oberschlesien gefallen waren. Das Freikorps Oberland gilt als Vorläufer der SA und war auch maßgeblich bei dem „Hitler-Ludendorff-Putsch“ 1923 beteiligt.

Die NaturFreundeJugend sagt NEIN zum braunen Spuk - Right is Wrong!

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